Pandora Hearts RPG

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 Allan Cain [Mensch] (fertig.)

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Allan Cain

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Anzahl der Beiträge : 2
Anmeldedatum : 05.06.14

BeitragThema: Allan Cain [Mensch] (fertig.)   Fr Jun 06, 2014 4:55 am



Bewerbung für Menschen


ALLAN CAIN
Lost time never comes back.



Persönliche Daten

Vorname: Allan Leonhard

Nachname: Cain

Geschlecht: männlich

Alter: 20 Jahre alt

Seelisches Alter: 55 Jahre alt

Größe: 1.73m

Rasse: Mensch

Zugehörigkeit: Unabhängig ● Illegaler Vertragspatner

Familie:
Daniel Cain ● Handwerker ● †
Ein einfacher Handwerker in Reveille. Ein sehr lieber und freundlicher Mann mit lichtem hellbraunen Haar. Seine Ehefrau lernte er bei einem Parkspaziergang kennen und es war Liebe auf den ersten Blick. Dadurch das er nicht viel Geld verdiente, gab er alles was er hatte für seine Frau und seinen einzigen Sohn. Er verstarb kurze Zeit nachdem seine Ehefrau verstorben und auch sein totgeglaubter Sohn verschwunden war.

Marie Cain geb. Rune ● Kammerzofe ● †
Eine liebevolle Frau die damals noch als Kammerzofe in einem alten Herrenhaus arbeitete. Eine schwarze kurzhaar Frisur zeichnete sie aus, obwohl es sich für eine Dame nicht schickte so in die Öffentlichkeit zu treten. Sie heiratete, wie auch Allan, sehr jung. Bereits mit 18 brachte sie ihren ersten und einzigen Sohn auf die Welt. Früher galt sie als sehr taff doch der vermeidliche Tod Allans und ihrer Schwiegertochter ließ sie kränkeln. Sie verstarb an einer Lungenentzündung.

Rachel Cain geb. Lancaster ● Krankenschwester ● †
Ebenso wie Allans Mutter war auch Rachel eine sehr aufgeschlossene und direkte Persönlichkeit. Angestellt in einem Krankenhaus traf sie dort das erste Mal auf Allan. Man könnte meinen es war Liebe auf den ersten Blick. Die Beiden führten eine sehr romantische und liebevolle Beziehung wie es auch schon Allans Eltern getan hatten. Ihre Herkunft ist unbekannt und doch erzählte sie ab und an von ihrer Großmutter. Später war sie eine Näherin in der Familieneigenen Schneiderei. Sie verstarb im sehr frühen Alter kurz vor der Geburt ihres ersten Sohnes.

Aussehen:
Auf den ersten Blick wirkt der junge Mann durchgehend wie jeder andere und auch auf den zweiten entdeckt man nur wenige Unterschiede. Tatsächlich ist Allan zwar gutaussehend aber nichts Besonderes. Blau bis blaugraues Haar fällt ihm kurz und ordentlich geschnitten mit einem fransigen Pony ins Gesicht und umrundet eine eher ovale Gesichtsform. Zwischen den meist wild gehaltenen Strähnen starren ein dunkelblaues, großes Augenpaar hervor, die wenn man etwas genauer hinsieht, eine Art tiefe beinhalten Tatsächlich erkennt man dort kaum Emotion und Regung, solange sie von dem jungen Mann nicht ausschließlich gewollt ist. Er vermeidet es anderen zu lange ins Gesicht zu sehen und meist wirkt es so als würde er an ihnen vorbei oder gerade wegs durch sie hindurch sehen. Dichte schwarze Wimpern geben ihnen eine Art mysteriösen aber zugleich auch oft gelangweilte Look ob er nun möchte oder nicht. Das einzige was ihn von anderen vielleicht unterscheidet ist das kleine Muttermal unterhalb seines linken Augen. Seiner Meinung nach lässt es ihn, trotz seines eher niedrigen Standes in der Gesellschaft adelig wirken. Eine spitze, kleine Nase und ein schmaler Mund dessen Lippen meist in eine Art spöttischen Lächelns geschwungen sind. Seine Haut ist blass und auch sein Körper wirkt nicht besonders muskulär. Mit einer Größe von 1.73 gehört er nicht unbedingt zu den größeren Männern ist selbst aber ganz zu frieden damit. Früher wie auch heute betreibt er keinen Sport achtet aber trotzdem darauf das man ihn nicht unterschätzt oder er schwächlich wirkt. Das einzige wo sich tatsächlich Muskeln erkenntlich zeigen wären dann wohl seine Beine. Lang und schlank bemerkt man trotzdem das sie wohl das einzige Körperteil sind, in denen man wirklich Kraft vermutet. Da Allan schon immer eine Vorliebe hatte für Kleidung die er sich partout nicht leisten konnte, achtete er immer darauf anständig und wohlhabend zu wirken. Wenn er schon kein riesiges Anwesen hatte, wollte er wenigstens danach aussehen als hätte er eines. Demnach geht sein ganzes Einkommen für Kleidung des wohlhabenden Standards drauf. Immerzu stattlich gekleidet trägt er meist teure Hemden und Mäntel, lange enganliegende Hosen und Westen. Oft in dunklen Farben wie marineblau, grau schwarz aber auch weiß, vorzugsweise bei Hemden und Westen. Wenn man die Bekanntschaft des jungen Herren nicht gemacht hatte, ja dann könnte man meinen er würde zu einem Fürstentum gehören. Dementsprechend verhält er sich auch so. Pingelig achtet er auf eine strickte und gerade Haltung, fast schon arrogant und abgehoben.

Persönlickeit

Charakter Eigenschaft:
Für Fremde ist es schwierig einen Charakter zu beschreiben der so vielseitig ist, dass man ihn nur mit Schwierigkeiten überhaupt einschätzen kann. Und selbst wenn man sich endlich sicher ist, die wahren Beweggründe des jungen Mannes erfahren zu haben, zweifelt man im nächsten Moment auch schon wieder. Als Kind handelte es sich bei dem Blauhaarigen um einen stets lebenslustigen, aufgeschlossenen und ehrlichen Jungen. Er verbrachte viel Zeit draußen und in der Natur, spielte mit anderen Kindern und war ein sehr geselliges Kerlchen. Er teilt stets mit anderen Kindern, seien es Spielzeug, Essen oder gar Dinge die er für sich selbst gern behalten hätte. Sehr aufopfernd kümmerte er sich um die Jüngeren in der Nachtbarschaft und beschützte sie sollten sie in Schwierigkeiten geraten. Er achtete darauf das sie pünktlich zuhause und vorallem immer ehrlich zueinander waren. Recht intelligent für sein Alter entdeckte er schon früh das er im Leben unbedingt etwas erreichen wollte. So oft hatte er mitbekommen wie Familien in der vollkommenen Armut verschwanden, sich komplett vergessen zu schienen. Auch er selbst war in eine Welt geboren in der es scheinbar vollkommen unmöglich war aus diesem Teufelskreis zu entkommen. Je älter er wurde desto größer auch die Unzufriedenheit die sich in ihm staute. Klar, er war dankbar dafür das seine Eltern sich so um ihm kümmerten, ihm alles gaben und selbst verzichteten und doch war dies Allan nicht genug. Vor seinen Eltern mimte er den Zufriedenen Sohn und entwickelte dabei eine Art Schauspieltalent, dass seine Eltern damals kaum durchschauten. Die Ehrlichkeit war dahin und bald schon wurde auch bei kleineren Dingen gelogen und die Wahrheit verdrehte. Niemals hatte er sich Gedanken über seine Geschichten gemacht und ein schlechtes Gewissen hatte er schon garnicht. Allan war von Anfang an ein sehr realistisches Kind gewesen, dass sich kaum hatte täuschen lassen von all den Lügen die, die Erwachsenen ihm auftischten. Scheinbar gab es dort auch kein schlechtes Gewissen, weswegen er sich nicht weiter darum kümmerte. Soweit es seine Eltern nicht heraus fanden, verletzte es sie auch nicht. Mit dem Alter kamen auch die Veränderungen. Allan zog sich mehr und mehr zurück und gab sich kaum noch mit den anderen Kinder ab. Langsam entwickelte er eine Art Selbstbewusstsein und Arroganz, welche ihn glauben schien etwas besseres als die anderen zu sein. Innerlich bereitete er sich darauf vor ihn höheren Kreisen zu verkeheren. Es dauerte nicht lange, da wanten sich viele von ihm einfach ab und er wurde zum Einzelgänger. Charaktereigenschaften wie Geiz, Egoismus gepaart mit einem unglaublichen Sturkopf. So konnte man ihn nun am besten beschreiben. Nachdem er die liebevolle Rachel kennen gelernt hatte, änderte er sich wieder ein bisschen, immerhin arbeitete er nun für seine Familie und dessen Zukunft. Der Geiz blieb aber die Gedanken alles für sein zu behalten verschwanden langsam aber sicher. Zurück blieb ein fröhlicher aber strikter Mann der seine Arbeit vielleicht auch mal vor seine Familie stellte.

Nachdem er aus dem Abyss entkommen war, verschwanden all die guten Charaktereigeschaften die bis dahin noch geblieben waren. Die Fröhlichkeit, der Wille für jemanden anderen dazu sein und diese zu beschützen. Allan wurde ein selbstsüchtiger, sarkastischer Mann der vorallem mit Depressionen und Verwirrung zu kämpfen hatte. Aus dem aufopfernden Jungen von damals blieb ein herzloser Geizhals der sich einen Dreck um Andere schert Gnadenlos und übermütig liebt er es andere zu manipulieren und sich auf anderer kosten ein schönes Leben zu machen. Er leidet sehr unter dem Verlust seines früheren Lebens und verschloss all die Emotionen die ihn Verbindung mit Vertrauen und Liebe standen tief in sein Herz. Ja, allgemein schien es so als würde er sein Herz verschlossen haben. Am liebsten würde er Rache an allen nehmen die ihn über den Weg laufen, ist aber klug genug diese Gedanken zu unterdrücken. Oftmals lässt er sich gar nicht erst auf einen Kampf ein sondern benutzt andere um seinen Willen zu bekommen. Das Schauspieltalent von damals baute er aus und mittlerweile ist es im möglich vollkommen vertrauenswürdig und loyal unter die Menschen zu treten ohne das sie bemerken was er wirklich im Schilde führt. Nichtmal das unausweichlich tickende Siegel auf seiner Brust lässt ihn darüber nachdenken, wie er sein Leben im Moment verschwendet. Tatsächlich gibt es kaum Eigenschaften die man als gut bezeichnen könnte. Während er Emotionen vorspielen kann, wie ein Künstler mit einer großen Auswahl an Farbpaletten, fällt es ihm schwer sich vollkommen für eine Person zu öffnen aus Angst er verliert sie erneut. Unter all dem Misstrauen und der Wut auf Gott und die Welt befindet sich tief unten vielleicht ein weicher Kern, der nur darauf wartet ausgegraben zu werden. Wenn ihn jemand beschreiben würde, der ihn von Anfang an kannte, dann würde er wohl sagen der alte Allan wäre mit seiner Frau an jenem Tag vor 35 Jahren verstorben.

Vorlieben:
● Tee und Gebäck
● ruhige Nachmittagsspaziergänge
● Glückspiel
● vornehme Kleidung
● Herausforderungen

Abneigungen:
● schlechte Verlierer
● Katzen
● Halbherzigkeit
● Unordnung
● Emotionale Menschen

Sonstiges:
nichts nennenswertes

Fähigkeiten

Stärken: Nahkampf l Viel Kraft in den Beinen
Seine wohl stärkste Fähigkeit wenn es um den Kampf geht bezieht sich auf den Nahkampf mit dem Dolch. Durch eine gute Beinarbeit verlässt er sich vollkommen auf seine Schnelligkeit und versucht deswegen immer als erster anzugreifen. Seiner Meinung nach sollte man seinem Gegner keine Zeit zum Angreifen lasse und ihn lieber schnell um die Ecke bringen. Trotzdem bevorzugt er es sich eigentlich raus zu halten. Eine zweite, recht ausstechende Fähigkeit wäre wohl sein fester Tritt. Allan kann, dank der Kraft in seinen Beinen richtig hart zutreten. Allgemein wehrt er auch größten Teil mit seinen Beinen ab.

Schwächen: fehlende Kraft in den Armen l Überschätzung seiner Selbst
Dadurch das der junge Mann viel zu oft seine Beine benutzt fehlt die nötige Kraft in den Armen. Seine Faustschläge sind lasch, ja selbst eine schwere Kiste würde wohl zum Problem werden. Bei einem Kampf wird das zu einem erheblichen Nachteil, weshalb er, wie oben schon erwähnt, immerzu versucht zuerst an zugreifen. Vorzugsweise eben mit dem Dolch, damit dieser Nachteil nicht allzu schnell auffällt. Wenn er nicht dazu in der Lage ist, sowie sonst zuerst anzugreifen und es dem Gegner gelingt einen frühzeitigen Angriff zu starten, kann es dazu führen das Allan für einen Moment recht verwirrt wirkt, denn meist hat er sich keine zweite Option zurechtgelegt, welche ihn den Arsch retten könnte.


Waffe:
Normalerweise verzichtet Allan auf jegliche Waffen, immerhin schickt es sich nicht für einen Edelmann sich die Hände schmutzig zu machen. Schade nur das es sich bei dem Blauhaarigen nicht um einen Edelmann handelt. In seiner linken Jackett Jacke befindet sich ein kleiner Dolch, der natürlich nur zur Verteidigung dienen soll. Wie schon gesagt mag er es nicht sich die Hände schmutzig zu machen, weswegen er lieber andere für sich kämpfen lässt.

Partner: Illegaler Vertragspatner ● wird nachgetragen

Lebenslauf

Story:
Reveille vor 55 Jahren -
Eine einfache Kammerzofe verliebt sich in einen einfachen Handwerker. Die Beziehung steht unter recht ärmlichen Verhältnissen und doch ist nichts schöner als liebe auf den ersten Blick. Ein ruhiger Park, nein eher ein Stück kurz vor einem Wald. Hier trafen sich das Ehepaar Cain das erste Mal durch Zufall. Beide müde von der harten Arbeit die sie Tag für Tag verrichten mussten um ihren ärmlichen Leben zu erhalten. Beide kommen aus einfachen Verhältnissen. Scheinbar brachte sie das Schicksal zusammen, denn sie ergänzten sich perfekt. Sie trafen sich wieder erst ganz zufällig und dann immer öfter mit dem starken Willen einander wiederzusehen. Eine unschuldige Beziehung entwickelte sich bald zu einer tiefen Liebe und bald schon waren die beiden vermählt um ihrer Liebe eine Zukunft zu geben. Die Hochzeit fand im kleinen Kreis statt, tatsächlich war kaum einer übrig der ihre Freude teilen konnte. Aber das scherte sie nicht, sie hatten einander gefunden und würden sich nicht mehr los lassen. Bald schon war auch das dritte Glied im Bunde geboren und die Harmonie war perfekt. Eine junge, kleine Familie vollkommen zufrieden mit dem was sie hatten und eventuell noch bekommen würden. An einem kühlen Herbstmorgen beginnt die Geschichte des jungen Allan, geboren in den frühen Morgen Stunden. Ein Wunschkind durch und durch, ja ein Geschenk für das Ehepaar. Obwohl sie niemals viel Geld hatten, versuchten sie ihrem Kind soviel wie es eben ging zu ermöglichen. Allan war ein Sonnenschein, ein lebensfrohes Kind das die meist Zeit draußen verbrachte und dort spielte. Dunkle Schaudermärchen vom Abyss interessierten ihn kaum. Schon früh lernte er nur das zu Glauben was er selbst sah. Er kam sehr nach seinem Vater und wo die Jüngeren noch an den Weihnachtsmann glaubten, bemerkte er trocken das es unmöglichen wäre so vielen Kindern gleichzeitig die Geschenke zu bringen. Außerdem hatte er seinen Vater dabei entdeckt wie dieser klang heimlich sein Weihnachtsgeschenk versteckt hatte. Natürlich hatte er es ihm nicht gesagt und doch fühlte sich der damals fünf Jährige in seiner Annahme durchaus bestätigt. In frühen Alter schon sehr erwachsen spürte er natürlich auch den wesentlichen Unterschied zwischen Arm und Reich. Die Gesellschaft übte Druck aus und wärend die Adeligen in ihren Herrenhäusern versauerten, verhungerten Kinder auf der Straße. Mit 12 erfasste er den Entschluss irgendeinmal reich zu werden. Allan war dankbar für das, was seine Eltern ihm gaben und für ihn opferten und doch fühlte er sich dafür berufen mehr im Leben zu erreichen als nur ein einfacher Handwerker zu sein. Doch sich damit zu beschäftigen, dafür blieb ihm zu dieser Zeit noch jede Menge Freiraum.

Mit 18 Jahren entwickelte sich Allan zu einem zwar sehr zurückgezogenen aber doch fröhlichen Mann. Zu dieser Zeit lernte er die junge Rachel kennen, eine wunderschöne Krankenschwester die in einem Haus in seiner Nähe lebte. Wie schon bei seinen Eltern war es auch hier Liebe auf den ersten Blick. Beide verstanden sich auf anhieb gut und plötzlich verspürte der Dunkelhaarige immerzu den Drang sich selbst zu verletzten um in ihrer Nähe zu sein. Ein paar harmlose Schrammen, die er sich angeblich zugezogen hatte als er seinem Vater geholfen hatte, eine Platzwunde die dadurch entstand als er rückwärts vom Stuhl gefallen war und sich den Kopf gestoßen hatte. Allen ist alles andere als ungeschickt aber was tat man nicht alles um in der Nähe seiner Geliebten zusein? Irgendwann schaffte er es ihr ehrlich seine Gefühle zu gestehen und es dauerte nicht lange, da waren die Beiden auch schon verheiratet. Mit 19 zog er dann von Zuhause aus und beschloss sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Gemeinsam mit seiner Ehefrau bezogen sie ein kleines Haus am Rande von Reveille. Wie auch in seinen Kindertagen keimte der Gedanke des Geldes in seinem Kopf und er übernahm er neben dem Job als Gehilfe seines Vaters auch ein paar andere Jobs an um sich über Wasser zu halten. Rachel stieg ebenfalls auf und auch sie brachte mehr Geld mit nachhause. Irgendwann schafften die Beiden sehr zielstrebigen Eheleute den Sprung. Die Möglichkeit ein größeres Haus zu kaufen blieb außen vor, denn das Geld ging für wichtigere Dinge drauf. Während Allan damit beschäftigt war sich in die Welt der Reichen einzuschleichen und sich auch so zu kleiden, eröffnete Rachel eine Schneiderrei. Die Krankenschwester war früher eine begnadete Näherin gewesen. Das Etablismeu lief gut, denn vorzugsweise Leute aus der Mittelschicht kauften ihre Kleider. Der Laden blieb klein, warf jedoch eine Menge Geld ab. Das Leben schien es gut mit Allan zu meinen, den er war auf dem besten Weg sein Ziel zu erreichen.

Eines Abends arbeitete Allan länger. Mittlerweile war er Geschäftsführer der Schneiderei geworden und ihm unterstanden bereits 7 Näherinnen. Rachel war im 6ten Monat schwanger, weswegen sie die Arbeit dort im Moment aufgegeben hatte. Es war ein dunkler und verschneiter Vormittag gewesen. Schon den ganzen Tag war ihm komisch gewesen als hätte sich eine Art Vorahnung in seinem Kopf festgesetzt. Als letzter sperrte er die dunkle Holztür ab um sich mit zitterndem Körper auf den Heimweg zu machen. Die Straßen waren vollkommen leer, verständlich. Wer wollte sich schon bei diesem Wetter draußen aufhalten. In Vorfreude auf seine Frau und ein warmes Bad bog er gerade wegs in die Einfahrt seines kleines Hauses um mit einer sperrangelweit geöffneten Tür begrüßt zu werden. Verwirrung und Entsetzten breitete sich auf seinem Gesicht aus als er zögerlich die Tür anschob ob sie einen Spalt weiter zu öffnen. Es fühlte sich an als würde sich sein Margen in alle Richtungen verdrehen als er den tiefroten Teppich betrat, den sie erst vor kurzem gekauft hatten. Wenige Sekunden später stieg ihm auch schon der schwere Geruch von Blut in die Nase, welcher ihm die Tränen in die Augen drückte. Seine Lippen aufgebissen vor Nervosität und Entsetzen sah er sie dann vor sich. Ihre Augen leer und ihr leblosen Körper vor ihm liegend. Entsetzt fiel er auf die Knie und griff nach seiner Geliebten um sie in den Arm zu nehmen. Das Wohnzimmer war verwüstet, das Bücherregal umgestoßen. Mit fahlem Gesicht suchte er nach einem Schuldigen und sah gerade wegs in die Augen eines Wesen, das er damals noch nicht zuordnen konnte. Angst einflößend thronte es bedrohlich über ihm als würde es ihn gleich in Stücke reißen. Neben diesem Ding stand jemand an dessen Gesicht er sich auch heute noch nicht erinnern kann. Die Angst hatte ihn vollkommen überrannt und wie sehr wünschte er sich einfach aufzuwachen. Die Augen aufzuschlagen und neben Rachel aufzuwachen und den Albtraum einfach zu vergessen. Doch dies war bitter echte Realität. Verschwommen spürte er noch den kalten Körper seiner Ehefrau in seinen Händen bevor er vollkommen das Bewusstsein verlor und zu Boden sackte.

Reveille vor einem halben Jahr -
Die Geschichte über das Abyss war bereits unabstreitliche Realität. Klar war, spätestens nach der Tragödie von Salbier, die Wahrheit vollkommen bestätigt und doch schien es jetzt in aller Munde. Die Welt hatte sich verändert die Zeit war voran geschritten. In der Nähe der Stadt wachte Allan schließlich wieder auf. Sein Knochen schmerzten und sein Verstand war vernebelt. Erinnerungen an kaputtes Spielzeug, seltsame Wesen und vorallem Angst spiegelten sich vor seinem inneren Auge. Verwirrt war rappelte er sich auf und bante sich einen Weg in die Stadt seiner Geburt nur um abermals mit einer schrecklichen Realität konfrontiert zu werden. Die Zeit in der er lebte war längst vergangen. Seine Frau tot, seine Eltern tot. Die Schneiderei war nur noch ein Schatten irrer selbst, er hatte alles verloren. Mit nichts stand er da. Kein Geld, kein Anhaltspunkt. Zuerst dachte er, es wären nur wenige Stunden nach dem Anschlag auf sein Haus vergangen, in wirklichkeit aber waren bereits 35 Jahre ins Land gezogen nachdem er vom Abyss verschluckt wurde. Sein Körper war immer noch der eines 20Jährigen und auch sein Gesicht hatte sich nicht verändert. Verbittert begriff er langsam das sich sein ganzes Leben verändert hatte und es vollkommen unmöglich war die Zeit noch zurück zu drehen. Es dauerte lange bis er sich an den jetzigen Zustand gewöhnte. Sein Charakter hatte sich vollkommen verändert und innerlich war kaum etwas von der fröhlichen Art des einst so ehrgeizigen Geschäftsmannes geblieben. Und trotzdem schaffte er es, beziehungsweise wurde er viel mehr dazu gezwungen erneut in das normale Leben zurück zu kehren. Sein Verlust war zu groß als das er ihn hätte verkraften können und doch versucht er es so gut es eben geht weiter zu leben. Zuerst verdiente er sein Geld druch kleine Nebenjobs im Bereis des Handwerks, da er sich noch gut an die Zeiten mit seinem Vater erinnerun konnte. Schnell wurden ihm diese Jobs zu langweilig. Mittlerweile finanziert er sich sein Leben und vorallem seine teure Kleidung durch Glücksspiel, Betrügerrei und wenn es hart auf hart kommt, sogar durch stehlen.
.

Ziel:
Am liebsten würde Allan wohl die Zeit zurück drehen. Dort hingehen wo alles noch gut war und er eine vielversprechende Zukunft vor sich hatte. Nun versucht er einfach nur noch zu leben und vorallem zu überleben.



Wichtige Informationen

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Zuletzt von Allan Cain am So Jun 15, 2014 9:42 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Lacie Baskerville
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BeitragThema: Re: Allan Cain [Mensch] (fertig.)   So Jun 08, 2014 10:37 pm

Also von mir aus

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Alyss
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BeitragThema: Re: Allan Cain [Mensch] (fertig.)   So Jun 15, 2014 7:39 am

Stärken/Schwächen: -nochmal als Stichpunkte drunter oder drüber schreiben, der Übersicht wegen.

Zur Geschichte: [-Sobald du deinen Chain hast, musst du noch nachtragen wie genau er ihn getroffen hat]
- Wie hat er sein Geld danach verdient? Fester Job, Tagelöhner oder Stehlen?

Sonst ist alles perfekt

- Xerxes&&Alyss
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Allan Cain

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BeitragThema: Re: Allan Cain [Mensch] (fertig.)   So Jun 15, 2014 9:43 am


Hab alles nachgetragen.
Und sobald ich einen Chain gefunden habe, trag ich das und den Part der Geschichte natürlich gleich nach.
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BeitragThema: Re: Allan Cain [Mensch] (fertig.)   

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Allan Cain [Mensch] (fertig.)
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