Pandora Hearts RPG

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 Des Rätsels Anfang oder Ende? [Reyes Credon, Scain J. Ace]

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Reyes Credon

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BeitragThema: Des Rätsels Anfang oder Ende? [Reyes Credon, Scain J. Ace]   Di Feb 11, 2014 8:52 am

Wer? Reyes & Scain
Wo? Bergstadt, abseits des jetzigen Geschehen
Wann? Vor etwa einem Jahr
Dazu posten? Vorher fragen

Handlung:

Es gibt nicht viele Dinge, die in einer Stadt wie dieser passieren. Weder wird die Stadt überfallen noch in einen Krieg verwickelt. Auch Pandora ist dieses Städtchen kein wirklicher Begriff. Was dem kleinen Geheimnis der Stadt nur zu gute kommt. Denn in dieser Stadt ist der Schleier der das Abyss und die Menschenwelt nur sehr dünn. So ermöglicht dieser den Chains ohne einen Vertragspartner in dieser Stadt frei zu bewegen. So kann es auch sein, dass der nächste Nachbar ein Chain ist. Jedoch kommen immer mehr blutrünstige Chains über die Schwelle in dieses Städtchen. Menschen werden bestialisch getötet oder verschwinden spurlos, weswegen die Stadt nun auch Pandora ins Auge fiel. Zwar denkt sich die Organisation nicht viel, doch um dem Flehen der Einheimischen nach zugehen schickt Pandora dennoch ein Mitglied in die die Stadt. Wird das Geheimnis der Stadt an die Außenwelt dringen?
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BeitragThema: Re: Des Rätsels Anfang oder Ende? [Reyes Credon, Scain J. Ace]   Di Feb 11, 2014 9:26 am

Scain sah sich ein wenig skeptisch um. Sie war noch nie hier gewesen, wie auch wenn die bis vor wenigen Wochen nicht einmal bei Pandora gewesen war. Das was das Mädchen erfahren hatte war auch nicht gerade viel gewesen. So also dachte das Mädchen zurück an die Worte die sie zu hören bekommen hatte "Wir Wissen nicht viel über diese Stadt, wahrscheinlich läuft irgendwo ein Mörder herum, aber Sicher sind wir uns da nicht, deswegen mach dich einfach auf alles mögliche gefasst, vielleicht ist da ja doch ein Chain... oder zwei..." schöne Worte mit denen man Scain da ins Eiskalte Wasser geschickt hatte. Nun, wenigstens hatte sie eine kleine schwarze Tasche mit, anders als sonst, in der eine kleine menge Geld drinnen war. Jetzt stand Scain auf der Straße und sah sich auf den doch relativ leeren Straßen um. Noch nie hatte sie eine so... ruhige Stadt gesehen. Anders als in vielen anderen Städten hörte sie hier keine schreie oder rufe von Händlern. Sie hörte kein gerenne, aber ebenso wenig das Lachen der Kinder. Naja, vielleicht lag es auch daran das es schon zum Sonnenuntergang hin zuschritt. Wobei, das hat in Scains Heimatstadt auch niemanden davon abgehalten schreiend durch die Gegend zu rennen. Ihre Heimat war einfach schon etwas besonderes. Sehr chaotisch eben. Das ist natürlich die naheliegenste Lösung. Fragend sah Scain sich um "Entschuldigung, gibt es hier irgendwo ein Gasthaus oder so etwas?" man konnte sich ja Morgen um alles kümmern. Der Mann den sie angesprochen hatte, besaß einen sehr runden Bauch. Er mussterte sie kurz und fragte sie nur wo sie denn ihre Eltern gelassen hatte. Das Mädchen seufzte und wandte sich ohne zu antworten ab. Wieso dachten so viele Leute das sie jünger war als sie ist? Die nächste Person die sie fragte, stellte die gleiche Gegenfrage. Kopfschüttelnd wandte sich Scain wieder ab und ging die Straße entlang.
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BeitragThema: Re: Des Rätsels Anfang oder Ende? [Reyes Credon, Scain J. Ace]   Di Feb 11, 2014 9:46 am

Der Sonnenuntergang hat heute eine schöne Farbe. Ob sie vielleicht zeigen will, dass die letzten Nächte Blut vergossen wurde? Andererseits wieso sollte es die Sonne interessieren, ob Chains hier die Menschen abschlachteten?, dachte sich Reyes, während er auf einem der Hausdächer saß und wie immer seine abendliche Pause machte, bevor er nach Hause ging. Ja, er lebte schon etwas länger hier und hier war er auch nicht mehr irgendwer, sondern der Boss der ansässigen Wache. Auch wenn man das nie ein Fremder vermutete, da er die von dem Bürgermeister vorgeschriebene Kleidung nie trug. Auch hatte er nie eine Waffe dabei, da er, wenn es ernst auf ernst kam, sich in einen Chain verwandeln konnte. Die Leute hier nahmen das ziemlich locker, da Reyes schon so manches Mädchen vor einem Chain gerettet hatte. Sozusagen war es ein offenes Geheimnis in der Stadt, dass sich hier so mancher herumtrieb der kein Mensch war. Da diejenigen, die hier lebten, genauso normale Berufe ausübten wie die Menschen. Hin und wieder hatte er auch schon von Gerüchten von einer Liasion zwischen Mensch und Chain gehört, aber das hielt er nur für Gerüchte.
Im wesentlichen gab es nur einen Unterschied zwischen Chain und Mensch und zwar die Chains konnten die Stadt ohne einen Partner nicht verlassen.
Langsam erhob sich Reyes und sprang vom Dach herunter. Es war bereits still geworden, da sich die meisten Leute bereits vor Sonnenuntergang nicht mehr aus den Häusern trauten, da in der Nacht ein Chain sein Unwesen trieb, der in den Schatten wandeln konnte. Wie auch immer er das machte. Reyes seufzte und wanderte die Straßen entlang. Bis er ein kleines Mädchen erblickte. Was sie noch um die Zeit auf den Straßen trieb? Zielstrebig ging er auf das Mädchen zu. Sie war noch ziemlich jung. Hatte sie sich verlaufen? Und noch viel wichtiger: Wo waren ihre Leute? "Guten Abend, Mademoiselle. Was führt euch zu so einer Stunde noch durch die Straßen?", fragte er höflicherweise. Eigentlich würde er viel lieber in Rätseln sprechen, aber er hatte es sich ein wenig aufgehört, da die Leute ihn so nur schwer verstanden haben und es so - nicht nur ein Mal - zu Missverständnissen geführt hatte.
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BeitragThema: Re: Des Rätsels Anfang oder Ende? [Reyes Credon, Scain J. Ace]   Di Feb 11, 2014 10:01 am

Scain ging weiter durch die Straßen, immer noch grübelnd was genau man erwartete das sie hier tat. Irgendwie fühlte sie sich einfach nur abgeschoben. Ihr erster auftrag war irgendwo im nirgendwo... zumindest an einem Ort von dem weder sie, noch sonst irgendwer den sie kannte, kannte. Scain bemerkte erst jetzt das sie ihre Schuhe wieder einmal 'verloren' hatte. Dieses mal aber ehrlich. Hatte sie die nicht eben noch angehabt? Wie auch immer. Es war schon seltsam das sie heute mal eine Jacke über ihrem Kleid trug und so 'halbwechs' normal aussah. Gedankenverloren lief sie weiter, aber auch nach mehrern Minuten war immer noch kein Gasthaus in sicht. Verirrten sich so selten Leute hier her? Wundern, würde es Scain jedenfalls kein Bisschen. Sie schreckte unwillkürlich zusammen als sie auf einmal angesprochen wurde. Ja, aufmerksamkeit war noch nie so ihre stärke gewesen. Sie hatte sich aber seit ihrer aufnahme bei Pandora schon ein wenig gebessert, wenn auch nicht viel. Das würde schon noch werden. Sie mussterte den Fremden kurz abschätzend, aber allein das er freundlich zu ihr war reichte um ihre Anspannung zu lockern die sie durch den schreck eingenommen hatte "Guten Abend. Das könnte ich auch dich fragen, oder mysteriöser-Fremder-der-mich-einfach-so-erschreckt?" sie legte den Kopf ein wenig schief und die Andeutung eines lächelns war zu sehen, aber sie lächelte seit dem Tod ihrer Stiefbrüder nur noch selten. Jedenfalls bemerkte man schnell das Scain nicht gerade eine Person war die viel mit Umgangsformen herum hantierte, zumindest tat sie das nicht wenn nicht gerade ein anderes Mitglied von Pandora dabei war, das sie missbilligend ansehen konnte.
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BeitragThema: Re: Des Rätsels Anfang oder Ende? [Reyes Credon, Scain J. Ace]   Di Feb 11, 2014 10:11 am

Reyes lächelte das Mädchen freundlich an ehe er antwortete. "Oh entschuldigt. Ich habe nicht bemerkt, dass ihr in Gedanken versunken wart", erwiderte freundlich. Dann würde er eben ein wenig Babysitter für das Mädchen spielen, denn die Sonne näherte sich immer mehr dem Horizont und er wollte nicht schuld daran sein, dass ein Mädchen starb. Obwohl es war ihm eigentlich egal, aber er wollte nicht unbedingt für das saubermachen eingeteilt werden. "Mein Name ist Reyes Credon. Ich bin der Hauptmann der Wache in der Stadt und ich habe mich nur gerade gefragt, was eine Dame wie ihr alleine in einer Bergstadt wie dieser so kurz vor Sonnenaufgang treibt. Erlaubt mir die Frage: Habt ihr euch möglicherweise verlaufen oder sucht Ihr vielleicht eine Herberge?", redete er mit einer Manier, die er sich in der Zeit, die er nun hier war gelernt hatte. Von seiner Herkunft merkte man nichts und auch würde es dem Mädchen bestimmt nicht auffallen, dass er kein Mensch war. Locker verschränkte er die Arme hinter dem Rücken und sah das Mädchen immer noch freundlich an. Er sollte hilfsbereit wirken und auch für Fremde da sein, wenn sie auf Hilfe angewiesen waren. Auch wenn er nicht wirklich lust dazu hatte. Irgendwie musste eben auch ein Chain in dieser seltsamen Stadt sein Geld verdienen.
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BeitragThema: Re: Des Rätsels Anfang oder Ende? [Reyes Credon, Scain J. Ace]   Di Feb 11, 2014 10:25 am

Er hatte also nicht gewust das Scain abgelenkt war? Nun gut, das konnte das Mädchen dann doch verstehen. Immerhin hatte sie auf den Boden gestarrt und war einfach gerade aus gelaufen, so gesehen konnte Scain ein Auge zu drücken. Das sie nicht einmal verstand wieso der Fremde sich deshalb entschuldigte... Nun, das war eine ganz andere Geschichte auf die das Mädchen auch nicht näher eingehen würde. Nein, ganz sicher nicht. Bei der darauffolgenden Erklärung entspannte sich Scain beinahe gänzlich. Reyes hieß der Fremde also... und war auch noch Hauptmann der Wache? Nun, das kam ihr ja eigentlich ganz gelegen, dann konnte sie Reyes ein wenig etwas über die Todesfälle ausfragen, aber das musste unauffällig sein. Wie sollte sie das nur anstellen? In ihrem Kopf baute sich eine Idee auf, keine sehr kluge, weil es ziemlich simple war, aber auch nicht auffällig. Das musste sie vermeiden, denn es musste ja niemanden etwas angehen das sie von Pandora hier her geschickt wurde. "Ist es denn ungewöhnlich nach Sonnenaufgang hier herum zu laufen?" fragte das Mädchen verwirrt. Dann zuckte sie mit den Schultern auf die Frage die der Fremde stellte "Ich fragte dich, wie kann man sich dort verlaufen wo man sich vorher noch nie ausgekannt hatte, hm?" ein kurzes blitzen in den Augen das zeiget das Scain diese Frage albern fand "Nein, ich suche nach einer Herberge. Das trifft ehr zu" antwrtete sie also schluss endlich und verschränkte die Hände hinter dem Rücken.
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BeitragThema: Re: Des Rätsels Anfang oder Ende? [Reyes Credon, Scain J. Ace]   Di Feb 11, 2014 11:03 am

Reyes musterte sie mit einem Blick, mit dem er einen jeden Fremden musterte. Sie war eindeutig eine Fremde hier, was schon auffiel, da sie keine Schuhe hier an hatte. In diesem Gelände trug normalerweise jeder Schuhe, da es hier oft sehr schnell sehr kalt wurde und zum anderen trat man sich keine Steinchen ein. Auch ansonsten wirkte sie ein wenig eigenartig, aber Reyes hielt sowieso jeden ein wenig eigenartig, da er ganz normale Leute auch mit sich auf eine Stufe stellte, denn von sich selbst konnte er nicht behaupten, dass er auch nur ansatzweise normal war. Schon allein seine orange-schwarz gestreifte Kleidung wies darauf hin.
"In dieser Stadt schon. Vor allem eine junge, hübsche Dame wie ihr es seid", erklärte er ihr und ließ seinen Blick durch die Gegend wandern. Langsam schlossen sich auch schon alle Fenster. "Ihr müsst wissen, dass sich nach Sonnenuntergang hier... ", Reyes suchte einen kurzen Augenblick nach den richtigen Worten wie er am besten die Bestie beschreiben konnte, ohne irgendwelche Aufregung zu erregen," dunkles Gesindel herumtreibt, dass es vor allem auf junge Frauen abgesehen hat." Da sie noch ziemlich nahe an den Stadttoren waren, hörte man nun auch das herunterfallen der Gitter, welche das Tor schlossen. Die ersten Lichter der Laternen wurden nun auch entzündet. Bald würde für Reyes die richtige Arbeit anfangen. Innerlich seufzte er bereits, da er sich nun am liebsten unter eine warme Bettdecke begeben würde wie die anderen Bewohner. Leider musste aber irgendwer diese Bestie schnappen.
"Einfacher, als wenn man sich in einer Stadt befindet in der man lebt", antwortete er und ließ ein belustigtes Funkeln in seinen Augen aufblitzen. "Gut, ich bringe euch zur nächsten Herberge und ich bitte euch, dass Gebäude nicht zu verlassen, ehe die Sonne wieder aufgeht. Der Besuch in eurer Stadt soll nicht euer letzter gewesen sein." Reyes setzte sich sofort in Bewegung. Nach ein paar Schritten wartete er aber und drehte sich zu ihr um. "Wie lautet eigentlich euer Name?"
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BeitragThema: Re: Des Rätsels Anfang oder Ende? [Reyes Credon, Scain J. Ace]   Di Feb 11, 2014 11:30 am

Immerhin war dieser Reyes charmant das musste man dem Hauptman der Wachen wirklich lassen. Obwohl er Scain natürlich nur warnen wollte, war das so ziemlich das einzige was ihr durch den Kopf schoss als ihr Gegenüber zu sprechen begang. Wie lange er seinen Job wohl schon machte? Eigentlich sah er ja selber noch ziemlich Jung aus und nciht wie der Hauptman eder Wachen, wie auch immer der nämlich aussehen sollte, so würde Scain ihn sich garantiert nicht vorstellen. Wer wusste schon ob der Typ hier vielleicht auch ein Betrüger war..? Vielleicht war er ja ein Mörder?! Man konnte es schließlich nie wissen. Dennoch behielt das Mädchen ihre Gedanken für sich, lege sie nämlich falsch wäre das nciht nur peinlich sondern auch ziemlich fies. Außerdem war Scain nicht so der Typ der ihre Gedanken laut aussprach. hin und wiede rpassierte so etwas mal ausversehen, in der Regel aber dann doch nicht. "Was für Gesindel?" fragte das Mädchen neugierig und sah Reyes Fragend an. Ein Chain? Ein Mörder? oder doch einfach nur ein harmloser Dieb? So viele Möglichkeiten! Und doch nur eine einzige richtige Antwort... Scain musste aufpassen wie sie hier vor ging, denn wenn sie erst einmal herausgefunden hatte was los war musste sie das Problem alleine Lösen können, oder aber Tagelang warten bis Pandora vielleicht verstärkung schickte... oder eher Wochen bis der Bericht überhaupt dort ankam und jemand ihn zur Kenntnis genommen hatte. Unterbewust seufzte das Mädchen. So aber von außen hörte sie neugierig zu "Vielen Dank das du mich zur nächsten Herberge bringst... Dein Rat ist zur Kenntniss genommen" sagte sie und salutierte spaßenshalber. Hey, irgendwie gesehen war Scain eben noch ein Kind. Sie hatte die Worte außerdem gewählt weil sie zur Kenntniss genommen waren - aber nicht akzeptiert werden würden. Sobald sie eine Herberge hatte würde sie ihre Tasche dort hinlegen, die nervige Jacke hin legen und dann raus gehen - auf die Jagd nach... das würde sie dann schon sehen.
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BeitragThema: Re: Des Rätsels Anfang oder Ende? [Reyes Credon, Scain J. Ace]   Di Feb 11, 2014 11:47 am

Nun musste Reyes vorsichtig sein. 'Chain' konnte er bestimmt nicht sagen, denn wenn das Mädchen wusste, was ein Chain war, dann würde das Mädchen wohl oder übel von dieser Organisation, Pandora, sein von der der Bürgermeister ihm erzählt hatte. Von Anfang an war er dagegen gewesen, denn Reyes verband keine guten Erinnerungen mit der Organisation, aber dieses Mädchen wirkte einfach nicht, als wäre sie von dieser Organisation. Sie sah einfach viel zu unschuldig aus.
"Ein Mörder", sagte er und runzelte die Stirn. "Ich suche diesen Mistkerl nun schon seit mehreren Tagen, aber der Kerl ist gut im Spuren verwischen, aber genug davon. Ihr seid bestimmt nicht hier um über die Schattenseiten der Stadt zu reden. Ruht euch heute Nacht, doch erst einmal aus und morgen wandert ihr hinauf zu den Quellen der Stadt. Sie sind sehr rein und so manche sagt ihnen eine heilende Wirkung nach", änderte Reyes das Thema, da er nicht weiter darüber reden wollte. Schließlich ging es das Mädchen nichts an. Sie war weder Einheimisch noch von dieser Organisation. Allein schon wenn er länger an Pandora dachte, stellten sich ihm im Nacken und an den Oberarmen alle Haare auf. Wieso ausgerechnet Pandora? Gab es keine andere Organisation?
Nach der nächsten Kurve sah man auch schon das Gasthaus. "Da das Gebäude an der linken Seite und Kleine," nannte er sie einfach, da sie sich nicht bei ihm vorgestellt hatte," ich wäre dir verbunden, wenn du die Warnung nicht nur zur Kenntnis nimmst, sondern auch zu Herzen."
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BeitragThema: Re: Des Rätsels Anfang oder Ende? [Reyes Credon, Scain J. Ace]   Di Feb 11, 2014 11:58 am

Scain hätte bei dem Wort 'Mörder' am liebsten einfach nur geschnaubt. Natürlich. Alle nannten sie Mörder. Chains waren ja auch Mörder. Es war so schwer aus den Leuten heraus zu kriegen ob es nun ein Chain war oder nicht. Und da Scain das nun immer noch nicht mit bestimmtheit wusste war ihr klar das sie so wie sie im Gasthaus war auch wieder hinaus gehen würde, wohl aus dem Fenster um unnötige Fragen zu vermeiden, aber das war ja auch kein Problem. Scain schüttelte den Kopf. Würde sie jetzt in Gedanken verfallen könnte Reyes ahnen das Scain etwas 'zu neugierig' war und er sah ihr wie jemand aus der lange auf das prädigte was er sagte. Am liebsten hätte das Mädchen direkt gesagt 'Hey, ich will auch den Mörder finden, lass uns doch zusammen duchen' aber irgendwie wollte sie das nicht. Nein. Es war ihr erster Auftrag, sie war zwar noch Naiv, aber sie würde es dennoch alleine schaffen. Ganz bestimmt. "Die Schattenseiten der Stadt interessieren mich sehr wohl. Ich finde es unglaublich interessant und wenn ich darüber rede bekomm ich Gänsehaut, siehst du?!" das war nicht mal gelogen und Scain schob den Ärmel ihrer Jacke hoch um Reyes zu zeigen das sie Gänsehaut hatte - hey wenn sie schon wie ein kleines Kind behandelt wurde, konnte sie sich zu gewissen Zeiten auch so benehmen. Als sie den Ärmel wieder hinunterschob meinte sie dann um auf das Themawechsel anzuspringen, auch wenn es sie überhaupt nciht interessierte "Eine Heilende Wirkung? Wie überaus spannend" Scain verdrehte innerlich die Augen. Als sie das Gasthaus dann sah wurde Scain ein wenig nervös. Gleich würde sie sich von Reyes verabschieden, um ein Zimmer bitten, ihre Sachen weglegen und das Zimmer wieder verlassen und dann, nur im schutze der Nacht, auf die Jagd gehen. Alleine. Das erste mal ohne irgendjemanden anderen. Ob sie in einem Jahr immernoch so ragieren würde? Ganz bestimmt! (Nein xD) Das Mädchen sah Reyes wieder an als dieser sagte sie solle sich den Rat zu Herzen nehmen "Das tue ich doch" sagte sie und hielt dann an als sie am Eingang des Gesthauses standen.
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BeitragThema: Re: Des Rätsels Anfang oder Ende? [Reyes Credon, Scain J. Ace]   Di Feb 11, 2014 12:19 pm

Reyes grinste sie an, als sie auf ihre Gänsehaut hinwies. "Bleibe lieber bei den unheimlichen Geschichten, die du kennst. Sie sind nicht so gefährlich", meinte er immer noch mit einem leichten Grinsen. Er meinte es ihr nicht böse, auch wenn es so wirkte, als wollte er sie einpferchen, aber seine Aufgabe war nun mal für Sicherheit zu sorgen und für die Sicherheit des Mädchen konnte er nicht sorgen ,wenn sie draußen nach der Dämmerung herum lief.
Reyes wandte sich um, als das Mädchen verschwunden war und fing an seine Runden zu drehen, wie er es jede Nacht tat. Niemals ging er die Runden gleich oder suchte diesselben Straßen jeden Tag ab, sodass er nicht berechenbar wurde. So konnten die Verbrecher der Stadt ihn nicht einordnen und machte es ihnen so schwieriger einzubrechen oder sonstige illegale Aktivitäten durch zuführen. Als er den Marktplatz erreichte war es schon dunkel. er atmete noch einmal tief ein und machte sich bereit zu kämpfen, denn oft kamen in der Nacht weitere Chains vom Abyss hierher, davon waren bei weitem nicht alle so kooperativ wie diejenigen, die hier in Frieden leben wollten. Viele waren darauf bedacht, so viele Menschen wie möglich zu töten, was Reyes gottseidank immer verhindern konnte, aber heute schien es ausnahmsweise einmal ein wenig ruhiger zu sein, aber der Schein konnte trügen. Vielleicht stand ja bereits in diesem Moment ein Chain hinter ihm, bereit ihn mit einem Happen zu verschlingen.
Ob das Mädchen von zuvor in ihrem Zimmer geblieben war? Er hoffte es doch, aber so wie sie sich ausgedrückt hatte, würde er ihr wohl früher oder später über den Weg laufen.
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BeitragThema: Re: Des Rätsels Anfang oder Ende? [Reyes Credon, Scain J. Ace]   Di Feb 11, 2014 12:28 pm

Scain sah dem Hauptman noch einen Moment hinterher ehe sie dann ind as Gasthaus ging wo eine nette alte Dame sie begrüßte "Hallo... Ich würde gerne ein Zimmer für die Nacht haben." sagte sie und reichte der Dame in paar Scheine Geld. Diese zögerte einen Moment ehe sie zwei des bündels von Geldscheinen annahm und ihr den rest mit einem mütterlichem Lächen zurück gab. Sie fragte scain ob sie denn eine warme suppe haben wollen würde, aber das Mädchen verneinte dankend "Ich bin sehr müde, ich werde direkt ins Bett gehen, trozdem vielen Dank" und so zeigte die Frau dem Mädchen ihr Zimmer. sie wartete bis die Dame zuende gequatscht hatte und die ür zu machte. Dann legte Scain ihre Tasche auf das Bett, ebenso ihre Jacke. Kurz zögerte sie. Vielleicht war es ja kalt draußen..? Nun, Scian war noch nie besonders kälteempfindlich gewesen, das hatte es so mit sich wenn man eine weile auf der Straße zurechtkommen musste. Sie öffnete das Fenster und runzelte die Stirn als sie bemerkte das sie im zweiten stock war. das war natürlich kein Problem, aber wenn jemand sie sah wenn sie wieder hinein klettern wollte könnte es mt den erklärungen wirklich ziemlich eng werden. Schulterzuckend und Gedanken verwerfend, kletterte Scain aus dem Fenster und sprang auf das nächste Dach das ja ziemlich nahe lag. Sie sah sich kurz um und stellte fest das es so dunkel war das man kaum etwas erkennen konnte. /Die Nacht ist eben ein Segen und ein Fluch zugleich/ dachte sich das Mädchen und kletterte auch von dem Dach, weil sie dort oben ein zu offensichtliches Ziel abgab. Leise und eigentlich gar keine geräusche machend schlich das Mädchen ziellos durch die Straßen und Gassen, einmal glaubte sie etwas an ihr vorbeihuschen zu sehen, aber es war im nächsten Moment auch schon wieder weg. Sie schlich umher und hatte sich schon bald verirrt. Das war aber weniger wichtig. Nervös tastete sie nach ihren Dolchen. Ja sie waren noch da. Gut. Man konnte ja nie wissen. Als eine Wache an der Gasse vorbeilief aus der sie gerade kommen wollte hielt das Mädchen den Atem an und huschte weg. Aber die Wache schien etwas mitbekommen zu haben, also hsuchte das Mädchen schnell wieder zurück und in eine andere Gasse.... Gott war das heir verwirrend.
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BeitragThema: Re: Des Rätsels Anfang oder Ende? [Reyes Credon, Scain J. Ace]   Di Feb 11, 2014 12:38 pm

Reyes schlenderte weiter durch die Straßen der Stadt. Wie schon in den Nächten zuvor war hier totenstille. Es lag an dem Chain, der irgendwo im Schatten lauerte. Nicht einmal die Vögel der Nacht trauten sich einen Laut von sich zu geben. Ohne sich die Mühe zu machen auch nur ansatzweise leise zu sein, ging er in eine Gasse hinein. So wie immer war er sehr aufmerksam, denn man konnte nicht wissen, wann der nächste Chain um die Ecke kam. Apropos Chain, wenn man den Teufel dachte, stand er im nächsten Moment schon vor einem, denn gerade war ein Chain, der vermutlich gerade aus dem Abyss gekommen war, um die Ecke direkt auf ihn zu. das Wesen sah nicht so eigenartig wie die anderen. Es wirkte lediglich wie eine seltsame Mischung aus Hase und Hauskatze. Auch hatte dieser Chain die Größe einer großen Hauskatze. Wenn es hoch kam, ging die Katze ihm bis zum Knie, aber solche Wesen durfte man nicht unterschätzen. Bestimmt war es giftig, dennoch ging Reyes auf das Ding zu, schnappte sich beiläufig ein Brett, dass er dem Chain über den Kopf donnern wollte. In Momenten wie diesen wünschte er sich, dass er doch eine Waffe bei sich hatte. Jedoch wider aller Erwartungen war das Vieh verdammt schnell. Es wich Reyes aus, knurrte und machte sich vom Acker. Der junge Mann seufzte und sprintete dann dem Vieh hinterher um es wieder ins Abyss zu schleifen.
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BeitragThema: Re: Des Rätsels Anfang oder Ende? [Reyes Credon, Scain J. Ace]   Di Feb 11, 2014 7:42 pm

Immer noch herumirrend streifte scain durch eine weitere Gasse, aber auch hier war nichts. Dafür das hier irgendwo ein Mörder herum laufen sollte oder was es sonst auch war, schien es erstaunlich ruhig zu sein, nicht einmal ein Vogel war zu hören. Ziemlich viele andere Leute von Pandora würden hier wohl viel zu viel krach machen, das war Scain gleich klar. Sie kletterte über eine Mauer als sie in eine Sackgasse lief und landete mit einem leisen geräusch auf dem Boden ehe sie weiter lief. Es war immer noch seltsam ruhig und Scain hielt einen Moment inne um in den Himmel zu starren. Was heute Neumond? Jedenfalls konnte sie den Mond nicht entdecken. Vielleicht aber versteckte er sich auch hinter Wolken oder den höheren stellen des Berges die man hin und wieder dort in der nahen ferne sah. Sowieso eine Bergstadt... Scain schüttelte den Kopf als sie sich fragte wie ein Mörder darauf kommen würde sich hier in so einem Ort nieder zu lasen. Dann ging das Mädchen weiter und hielt einige schritte weiter erneut an als sie gerenne hörte. Wer war das denn wohl.

[Out: Ich weiß ist sehr kurz ausgefallen xD Sorry]
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BeitragThema: Re: Des Rätsels Anfang oder Ende? [Reyes Credon, Scain J. Ace]   Mi Feb 12, 2014 8:57 am

Reyes jagte hinter der Katze her. So schwer durfte das Vieh doch nicht zu erwischen sein. Leider war er ein wenig zu langsam um das Vieh zu erwischen, als es um eine Ecke huschte. Bereits ein wenig außer Atem rannte Reyes hinterher und sah wie das Vieh zwischen den Beinen eines Mädchens durch huschte und im Schatten verschwand. Schwer atmend hielt er an und sah das Mädchen an. "Warum ... war mir ... das klar, dass... wir uns heute... wiedersehen", sagte er, während er noch nach Luft rang. Schließlich war er gerade dem Vieh durch die ganze Stadt nach gelaufen. Könnte er sich ohne größeren Aufwand verwandeln, hätte er das Vieh schon geschnappt. Zum Glück schien es aber nicht so, als wollte das Vieh nichts böses, zumindest nicht in dem Moment.
Und wenn doch würde wohl heute Abend jemand sterben. Spätestens dann wusste er, dass er diese Hoppelkatze schleunigst schnappen musste. Aber wenn nun wirklich jemand starb, konnte er es auch nicht verhindern.
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BeitragThema: Re: Des Rätsels Anfang oder Ende? [Reyes Credon, Scain J. Ace]   Do Feb 13, 2014 4:00 am

Scain fragte sich gerade noch wo das gerenne her kam, da huschte auch schon irgendein Fieh durch ihre Beine hindurch. Ohne es zu wollen stieß das Mädchen ein kleines quiken aus, erschreckt das da auf einmal etwas war. War das ein Hund gewesen? Nein, Hunde waren zu tollpatschig, wäre es ein Hund gewesen, hätte das Tier mich von den Füßen gerissen. Also war es wohl eine Katze gewesen oder eine überdimensionale Ratte. Beides lag zumindest sehr hoch im Rahmen des möglichen. Das an den Fersen des Kätchens gehäftet auf einmal Reyes auftauchte, irritierte Scain dann doch ein wenig. Sie beobachtete wie er anhielt und Luft holte. Wieso hatte er einer Katze hinterher gejagd? Scain konte nicht anders als kurz zu schmunzeln. "Ich weiß nicht, sag du es mir." sagte das Mädchen und ihr grinsen wurde wieder ein wenig schmaler, wenn es nicht gar ganz verschwand "Warum jagst du einer Katze hinterher, Reyes?" fragte Scain als nächstes und legte den Kopf wieder etwas schief. Vielleicht war dieses Kätzchen ja auch ein Chain gewesen? Zumindest in betracht ziehen konnte Scain es doch aber allein bei dem gedanken kroch hass in ihr hoch. es war einfach noch nicht sehr lange her das Zeav tod war. Getötet weil er es mit so einem wiederlichen, kaltherzigem Monster zu tun hatte... Sie schüttelte den Kopf um den Gedanken zu verdrängen
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BeitragThema: Re: Des Rätsels Anfang oder Ende? [Reyes Credon, Scain J. Ace]   Do Feb 13, 2014 11:34 am

Die kurze Verschnaufpause hatte ihm gut getan. Seine Atmung hatte sich auch sehr schnell wieder beruhigt. Zwar nahm er noch immer sehr tiefe Atemzüge, aber sein Herz hämmerte nicht mehr so stark gegen seine Brust wie noch vor ein paar Sekunden. "Weil Ihr eine fast zu neugierige Person seid, Cheri. Warnt man Wesen mit eurem Charakter müsst ihr genau das tun von dem euch abgeraten wurde", antwortete er auf die rhetorisch wirkende Frage. Bevor der Mörder sich auf den Straßen rum getrieben hatte, hatte er sehr oft irgendwelche Mädchen, die eigentlich um eine solche Zeit im Bett sein sollten und schlafen, angetroffen. Jedes einzelne hatte er wieder nach Hause geschleift und zwar so, dass die Mädchen jedes Mal Ärger kriegten. Zwar hatte er sich bei der Jugend einen ziemlich schlechten Ruf ein gehandelt, aber er konnte damit leben. "Diese streunende Katze ist eine Art Amsel mit Pfoten. Sie klaut alles was glitzert. Vor nicht allzu langer Zeit hat sie mir ... etwas sehr wertvolles geklaut. Deswegen bin ich ihr nach", logt er sein Gegenüber an, denn dass er einem Chain gejagt hatte, brauchte einer Fremden nicht zu erzählen. "Ist eure Neugierde befriedigt, Mademoiselle?", kam er wieder auf das vorherige Thema zurück. Er wollte das Mädchen schleunigst wieder in die Herberge verfrachten, sodass er seinem Job beruhigt nach gehen konnte.
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BeitragThema: Re: Des Rätsels Anfang oder Ende? [Reyes Credon, Scain J. Ace]   Mi März 05, 2014 10:15 am

Scain legte den Kopf ein wenig schief. Eine zu neugierige Person? Sie sprach ihre Gedanken ohne es zu merken Laut aus "Zu Neugierg? Geht das denn?" immerhin war Neugierde immer sehr Gefährlich, aber das meinte das Mädchen auch nicht, nein, sie erlaubte sich einen Spaß mit Reyes, der sie wie ein Kind behandelte, nun sie war ja auch so gesehen noch eines, dennoch. Als der Wachmann dann meinte diese Katze eben wäre wie eine Amsel auf vier Beinen, zog sie skeptisch die Augenbrauen hoch "Eine Amsel lässt sich überlisten, wieso rennst du ihr also hinterher?" nein, sie erwartete darauf keine Antwort. Statdessen wurde ihr Lächeln breiter. Man, so oft wie heute hatte sie sich lange nicht mehr amüsiert, aber hin und wieder musste man sich nun einmal entspannen "Meine Neugierde ist nie gestillt. Niemals." sagte sie. Jetzt gerade ungewöhnlich redesellig. Wie dem auch sei. Scain konnte sagen was sie wollte, es hätte in ihren eigenen Ohren einfach falsch geklungen. Sowohl zu Lügen als auch al zu frech zu sein.

[OUT: erstens... sorry das der Post erst jetzt kommt xD und zweitens... sorry das der Post so kurz ist, ich war einfallslos x__x]
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BeitragThema: Re: Des Rätsels Anfang oder Ende? [Reyes Credon, Scain J. Ace]   Sa März 08, 2014 10:43 pm

"Ja, wenn man für seine Neugierde bereit ist zu sterben und es vermutlich auch noch tut, ist man zu neugierig", erklärte Reyes ihr. Oft schon hatte er kleine Kinder, die neugierig und sich höchstwahrscheinlich der Gefahr unbewusst, in Sicherheit bringen musste. Es war sein Job für die Sicherheit der Stadt zu sorgen, aber er hasste es die Zeit der Nacht zu verschwenden, wenn ein Chain herumlief, der bereit war alles und jeden zu vernichten. "Dass was sie mir gestohlen hat, ist sehr wichtig. Ich habe gehandelt bevor ich nach gedacht habe", gab er zu. Es war eine bloße Lüge, aber er konnte keiner Fremden die Sache mit den Chains auf die Nase binden und am besten wäre es das Mädchen wieder zurück zu ihrer Herberge zu bringen. Es wäre nicht förderlich wenn sie hier starb. "Das ist schlecht, sehr schlecht, denn wenn du so weiterlebst wird es dir vermutlich bald den Kopf kosten", erklärte der Mann ihr und ließ seinen Blick schweifen. Die Gänsehaut, die ihm gerade den Nacken hinaufkroch, konnte nichts gutes verheißen. Der Chain, den er suchte, musste wohl oder übel in der Nähe sein. Sollte er die Gunst der Stunde nutzen und das Mädchen als Köder benutzen?
Nein, seine Aufgabe war es alle Menschen und friedlich lebenden Chains zu beschützen, nicht sie zu opfern. "Kann es sein, dass du nachdem die Leute bereits vor Sonnenuntergang in den Häusern waren, dir mehr vorgestellt hast? Die Leute hier sind sehr ängstlich allem gegenüber, sollte man vielleicht erwähnen. In der Nacht ist hier nicht wirklich etwas los. Es ist nur still", versuchte er bereits sie dazu sie zu bewegen zurück in ihr Zimmer zu gehen. Er hatte fünf Minuten bevor der Chain hier war, bis dahin musste das Mädchen zurück in der Herberge sein.
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BeitragThema: Re: Des Rätsels Anfang oder Ende? [Reyes Credon, Scain J. Ace]   So März 09, 2014 9:24 pm

Scain überlegte ob sie wirklich so neugierig war wie Reyes es meinte, und war sogar ein wenig überrascht das dies sogar Stimmen könnte. Das würde sie natürlich nicht Zugeben, aber sich dessen bewusst zu werden war auch eine interessante Erfahrung. Das Mädchen zuckte zur Antwort nur mit den Schultern. Wenn man für seine Neugierde starb, starb man wenigstens mit dem Wissen etwas auf dem Grund gegangen zu sein. Nicht das Scain sich Kampflos umbringen lassen würde, das konnte sie aber jetzt schlecht sagen. Als der Hauptmann dann meinte das die Katze die eben hier vorbei gehuscht war etwas sehr wichtiges Gestohlen hatte, schüttelte das Mädchen den Kopf ganz leicht. Irgendwie wollte sie ihm nicht so ganz glauben, wieso auch immer. "Und was hat die Katze gestohlen?" fragte ich mit einem unschuldigen Blick. Wäre es mir leicht gefallen hätte ich wohl dabei listig gegrinst, aber irgendwie war mir nicht nach lächeln zumute. Also... Nun ja, tat ich eben auf unschuldig. "Aber wenn es hier so still ist wie du sagst, wieso sollte es mich dann irgendwann den Kopf kosten?" fragte das Mädchen und sah sich kurz um. Es war immer noch still aber aus irgendeinem ihr unergründlichem Grund hatte sie Herz rasen. Wieso nur? Irgendetwas Stimmt nicht und ihre Miene wurde ein kleines wenig verschlossener um zu verbergen wie nervös sie war. "Ich bin noch nicht überzeugt. Nicht nur das die Stadt hier so abgeschieden ist, es ist auch zu ruhig hier. Menschen haben nicht Grundlos Angst. Oder seh ich das Falsch? Meine älteren Brüder haben immer gesagt das mehr hinter etwas steckt als es scheint." auch wenn Scain vielleicht gerade ein wenig übertrieb, war es doch wirklich komisch das Menschen Grundlos Angst hatten, Nachts nicht auf die Straße gingen, und es so unheimlich ruhig Abends war. Vielleicht wirkte es auch verdächtig. Aber Scain wollte nicht so leicht aufgeben. Natürlich hatte der Hauptmann schon recht und auf irgendeine Art und weise glaubte sie ihm, aber nicht nur das sie dem wegen Pandora näher auf den Grund gehen musste, nein, ihr kindlicher Trotz wollte sich nicht einfach einkriegen lassen
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BeitragThema: Re: Des Rätsels Anfang oder Ende? [Reyes Credon, Scain J. Ace]   Di März 11, 2014 4:38 am

Eigentlich ginge es das Mädchen nichts an, ob ihm etwas fehle oder nicht, aber er musste die Tarnung aufrecht erhalten. "Es geht dich eigentlich nichts an. Ich hoffe dir ist das klar", sprach er in einem schneidenden Tonfall seine Gedanken aus. Einen kurzen Augenblick war sein Blick drohend, aber dann wurde er wieder sanfte und er sah sie nachsichtig an - so wie man kleine Kinder betrachtete, die gerade etwas angestellt hatten. "Das Vieh hat mir eine Kette gestohlen, die ich von meiner verstorbenen Schwester bekommen habe", erklärte er in einem etwas traurigem Tonfall und gab sich alle Mühe dieses Schauspiel aufrecht zu erhalten.
Als nächstes konnte Reyes nicht anders als zu seufzen. Frauen... "Du kombinierst, wo es keinen Sinn hat, Cheri. Ich sagte nichts heute, auch nicht von morgen. Die Aussage war auf ein irgendwann bezogen", meinte er mit einem etwas genervten da, da seine Anspannung langsam zu nahm. Der "Mörder" kam vermutlich gerade näher, wenn er nicht bereits schon in einem Schatten lauerte, aber er unterließ es sich um zusehen um keine Aufregung bei dem Mädchen hervorzurufen.
"Ist ist nicht vieles so wie es scheint, doch vieles ist meistens einfacher zu erklären. Wie ich schon sagte haben die Menschen hier schnell Angst und hier oben ist generell sehr still, da wir von Bergen umgeben sind, die einerseits den Wind abhalten und andererseits das Leben für Tiere hier oben schwer macht, da es kaum etwas zu fressen gibt", versuchte er es ihr sachlich zu erklären. Dass hier viele brutale Chains lebten, musste wirklich niemand wissen - vorallem keine Fremde wie sie es war.
Unbewusst biss Reyes die Zähne aufeinander, denn am liebsten hätte er sie gepackt und in ihr Zimmer in die Herberge getragen, denn in seinem Nacken breitete sich ein Kitzeln aus, dass seine Haare wie elektrisiert aufstehen ließ.
Der "Mörder" war keine 10 Meter von ihnen entfernt und langsam begannen in Reyes ein Gefühl zu keimen, dass im jetzigen Augenblick mehr als unbrauchbar war. Denn die nahende nahende Bedrohung ließ sich auch in ihm nieder.
Er unterdrückte jeden weiteren Impuls, denn sonst stünde vor dem Mädchen bald ein Löwe mit Flügeln und Zähnen so scharf wie Klingen. Wie er ihr das logisch erklären sollte, war ein Ding der Unmöglichkeit. Ein "Hey das sind nur Taschenspielertricks" würde nicht genügen.
In Gedanken begann er sich ein Mantra zur Beruhigung aufzusagen, dass er ruhig bleiben sollte um sich nicht zu verwandeln, denn so würde alles nur schlimmer werden. Die Situation war schon brenzlig genug, aber er musste noch Öl ins Feuer werfen.
Nach außen hin merkte man nichts von dem Kampf um Ruhe, den Reyes gerade kämpfte. Leider schien es, dass er der Verlierer sein würde, aber er würde nicht aufgeben. Bis zum letzten Moment nicht!
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BeitragThema: Re: Des Rätsels Anfang oder Ende? [Reyes Credon, Scain J. Ace]   Di März 11, 2014 6:04 am

Wieso auch aber, aber Scain musste zusammen zucken als sie den schneidenden Tonfall hörte. Das verwirrte sie ein wenig, aber wahrscheinlich hatte sie einfach nicht erwartet das Reyes so empfindlich reagieren konnte. Bestimmt hatte die Katze irgendetwas Gestohlen was mit einer Frau zu tun hatte. Sie zuckte also ein wenig verkrampft mit den Schultern als er sagte es ginge sie ja eigentlich überhaupt nichts an. Irgendwie hatte der Hauptmann ja Recht, und es war ja auch nicht so als würde es mich wirklich interessieren. Als er dann aber doch verriet was die Katze gestohlen hatte machte das Mädchen große Augen. Geschwister waren eines ihrer Schwachpunkte. "Deine Schwester ist gestorben?" fragte das Mädchen und klang ein kleines bisschen Abwesend, weil sie an ihre beiden 'Stiefbrüder' denken musste. Dann schüttelte sie den Kopf. Ein Instinkt in ihr verbot es Scain jetzt in Gedanken zu versinken. Irgendetwas machte sie einfach viel zu... unruhig. Das Mädchen musste schlucken als ihr Mund auf einmal trocken war. Dann blinzelte sie einige male. Es viel ihr schwer sich auf Reyes zu konzentrieren, denn immer wieder zuckte ihr blick umher. "ähm" sie brauchte ein paar Sekunden um zu realisieren was der Hauptmann gesagt hatte "Mein Horoskop sagt ich sterbe an einer Lungenentzündung, also denke ich nicht das mich meine Neugierde 'irgendwann' den Kopf kosten wird" wieso das Mädchen jetzt auf scherze zurückgriff, wusste sie selber nicht, es war die erste Antwort die ihr eingefallen war. Gut, es war auch nicht sehr Lustig, aber Scain war auch eher Sarkastisch als Witzig. Schon immer gewesen, wenn es drauf ankam. Wieder huschte ihr Blick weg von dem jungen Mann und blieb einen Moment auf einem Punkt hinter dem Hauptmann fixiert. Sie versuchte herauszufinden ob irgendetwas dort in den Schatten war und vor Nervosität zitterten ihre Hände ein wenig. Gab es hier doch einen Chain? Es war Scains erster Auftrag... selbst wenn es hier keine Chains gab... Wäre es so schlimm gewesen ihr wenigstens ein weiteres Mitglied mit zu. schicken? Nur weil... Na ja, Scain wusste eben nur Theoretisch was sie tun musste. Ihr blick huschte zu Reyes. Sie hatte nicht ganz Mitbekommen was er gesagt hatte und improvisierte "Meine Neugierde ist so groß wie der Hunger eines Ausgehungerten Löwen. Das mag mich irgendwann vielleicht in Schwierigkeiten bringen, aber ich verstehe trotzdem nicht was daran so schlecht sein soll" Sie hoffte etwas gesagt zu haben das irgendwie auf seine Aussage passte. Ihre Stimme hatte jedenfalls amüsierter und lockerer geklungen als ihr gerade zu Mute war.
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BeitragThema: Re: Des Rätsels Anfang oder Ende? [Reyes Credon, Scain J. Ace]   Mi März 12, 2014 7:10 am

Wenigstens fraß sie das, was Reyes ihr vorwarf. Das war schon mal ein Anfang, schade nur, dass es nichts an der Situation änderte, die sich jede verlorene Stunde zuspitzt. Irgendwie musste er doch das Mädchen dazu bringen können, dass sie ihren Hintern von ihr weg bewegte. Mit viel 'Glück' hatten sie vermutlich auch schon die Chance auf eine Flucht verspielt.
"Ja, aber dieses Thema geht dich wirklich nichts an und langsam dürftest du wirklich wieder in die Herberge zurückkehren. Es ist bereits spät", erklärte Reyes ihr und hoffte, dass es nicht so aussah als würde er sie aus einem bestimmten Grund wegschicken.
Da es dem Mädchen bereits auffiel, dass um sie herum gerade etwas geschah, wäre wohl die Aussage "zu spät" viel treffender gewesen, aber wie sagte man so schön? Die Hoffnung stirbt zuletzt.
Leider wollte Reyes nach außen hin immer noch ruhig wirken und so tun als würde er nichts bemerken, obwohl jeder seiner Sinne - bis auf die Augen, die noch immer auf ihr ruhten - auf seine Umgebung fixiert. "Ist etwas nicht in Ordnung?", fragte er scheinheilig und nutzte sogleich die Gelegenheit um sich ebenso umzusehen. Gerade noch rechtzeitig um ein paar sehr scharfen Klauen auszuweichen. Zum Glück wurde er nicht verletzt, aber die Flanken des Viehs erwischten Reyes trotzdem und er fiel zurück.
In diesem Moment der Überraschung verlor Reyes das letzte bisschen an Kontrolle, dass er noch besaß und nahm seine andere Gestalt an. Augenblicklich wurden aus dem Mann ein geflügelter Löwe mit Zähnen und Klauen schärfer als jede Klinge.
Sein Blick fixierte den Katzenchain, der sich nun dem Mädchen zu wandte und es auch schon angreifen wollte, doch Reyes - ganz Hauptmann der Stadt - fiel über das Wesen her und attackierte es genau im Bereich des Nackens mit dem Ziel dem Kampf schnell ein Ende zu machen.
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BeitragThema: Re: Des Rätsels Anfang oder Ende? [Reyes Credon, Scain J. Ace]   Mi März 12, 2014 8:48 am

"Ich verstehe nicht was das eine mit dem anderen zu tun haben soll" Scain schüttelte den Kopf. Wenn es hier nicht gefährlich war, wieso sollte sie dann in die Herberge? Nun ja, vielleicht waren es ja Regeln oder so etwas. Und für jede Regel die Existierte gab es einen Grund, aber genau die musste Scain erst einmal hinterfragen. Dadurch würde sie vielleicht erfahren was an diesem Ort so komisch war. Wieso die Leute Angst hatten und wieso sie so ein Gefühl hatte als sollte sie weg rennen. Beim Kampftraining hatte sie nie so ein Gefühl gehabt. Aber es war eindeutig etwas Bedrohliches das dies hervorrief... Sie starrte wieder auf den Punkt hinter dem Hauptmann, und sah erst wieder auf als dieser Fragte ob etwas nicht Stimmte "Ich weiß nicht-" und da überschlugen sich die Situationen auch schon. Irgendetwas kam aus dem Schatten gesprungen während Reyes sich umsah und hielt auf diesen zu. Der Hauptmann konnte aber noch ausweichen. Scain schrie erschrocken auf und wich zurück. Jetzt musste sie sich wie ein Profi benehmen... Irgendwie... Es versuchen... Auch wenn es ihr erster Auftrag war und die Gefühle gerade noch total Neu für sie. Sie wich zurück und ging in Angriffsstellung, hatte auch schon ihre beiden Dolche etwas ungeschickt gezogen und hielt sie nun Kampfbereit, zitterte aber am ganzen Leib ohne es zu wollen. Als Reyes selber dann eine andere Gestalt annahm... wurden Scain zwei Sahen klar. Nummer 1. Hier in der Stadt gab es Chains und Nummer 2. Sie war vollkommen verwirrt. So wich das Mädchen also nur noch mehr zurück während sie die beiden Chains mit schreckgeweiteten Augen beobachtete.
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BeitragThema: Re: Des Rätsels Anfang oder Ende? [Reyes Credon, Scain J. Ace]   Di Apr 01, 2014 8:08 am

Ohne einen Augenblick zu verschwenden griff Reyes den anderen Chain an, dieser war zwar wesentlich größer als er, aber deswegen war er wohl etwas schwer von Begriff, denn der feindliche Chain merkte erst, dass er angegriffen wurde und da war es schon zu spät, denn Reyes hatte sich bereits in dem Mörder, der wohl oder übel die Stadt in Angst und Schrecken versetzt hatte, verbissen und machte dem Kampf augenblicklich ein Ende. Nachdem das laute Knacken des brechendes Genicks ertönt war, war sofort wieder alles still und der feindliche Chain sank zu Boden. Das war doch zu einfach, dachte sich Reyes und sah sich skeptisch um. War das der böse Chain, den er so lange gesucht hatte und der die Stadt so lange in Angst und Schrecken versetzt hatte? Wenn dem so sei, dann war wohl das viele Kopfzerbrechen umsonst gewesen.
Er sprang von dem toten Chain weg und blieb mit hoch erhobenen Haupt vor dem Mädchen stehen. „Was wirst du jetzt tun?“, fragte er und sah ihr in die Augen. Nun war sie leichte Beute für ihn, doch Reyes hatte nicht vor ihr weh zu tun, solange sie nicht den Schutz und das Geheimnis der Stadt schaden würde. „Ich hoffe dir ist bewusst, dass ich dich, nachdem du das gesehen hast nicht gehen lassen kann“, sagte und jeder freundliche Ton war aus Reyes Stimme verschwunden, sollte sie sich den Regeln der Stadt nicht beugen, so würde sie verschwinden müssen – und das für immer.
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